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03 Dezember 2014

Wetterlage

Kürzlich, am Tag vor dem ersten Advent, haben wir nochmal etwas richtig bescheuertes gemacht: Wir waren segeln.

Wer sich von Dreckwetter abhalten lässt ist sowieso kein richtiger Segler. Aber an diesem Tag herrschten -2° Luft- und 8° Wassertemperatur, und zwar: Celsius. Und ordentlicher Wind. Wir haben gebadet. Aaaaaargh!

Der blöde Kahn ist auch gleich durchgekentert und die üblichen Verfahren zum Aufrichten und Weiterfahren funktionierten diesmal leider nicht so richtig. Ganz unnötig fiel er auch nochmal zur anderen Seite um.

Wie kalt es wirklich war wurde uns auf dem Heimweg so richtig klar: Erst zeigten sich Schneeflocken. Dann bildete sich Eis auf dem Deck. Jeder Wassertropfen gefror. Es spritzt viel auf so einem Boot. Auf einem spiegelglatten schaukelnden Boot kann man sich nicht mehr sicher bewegen. Es rutscht einem auch schon mal das Ruder durch die Hand, weil es gefroren ist. Aaaaaargh!

Irgendwie wollten die Trimmeinrichtungen nicht so richtig arbeiten. Nach einer Weile wurde uns klar: Alle Schoten und Leinen froren allmählich ein und wurden fest. Außerdem vereisten die Klemmen und dann geht nichts mehr, entweder nicht mehr auf oder nicht mehr zu.

Nachdem uns, der Mannschaft, auch alle Hände und Füße einfroren, waren wir froh, wieder an Land zu sein. "Glück ist ein Segelclub mit einer warmen Dusche!" Und: Wir haben wieder was zu erzählen!

Zur besseren Anschaulichkeit:

Das schlangenförmige Ding, das aus dem Deck kommt und nach oben läuft, ist ein Spanngummi fürs Trapez. Er ist in gedehntem Zustand eingefroren.

 

Leider bisschen unscharf: Die Pickel sind Eis auf dem Deck. Das Deck ist unter normalen Umständen glatt und spiegelt. Die dünne Leine ist die Spinnakerschot und normalerweie auch gespannt und gerade.

 

Die Schot, die da aus dem Kasten mit der blauen Rolle kommt, steht senkrecht nach oben. Der rote Seilschäkel bleibt in der Waagerechten in Form. Hier sieht man auch das Eis besser.

08 August 2014

Kalender

… Google-Erinnerung: 8. August - Friedensfest ...

… hä?

… ah, da:

Friedensfest
Christlicher Feiertag. Nur in Augsburg (Bayern)
Jährlich am 8.August
Ach so.

16 November 2013

Kunst und Bildgut

Schöneberg ist ja auch der Stadtteil der Künstler und Gebildeten...

Lokal, abends, Gespräch unter Erwachsenen am Nachbartisch:

"Wenn ich eine Frau beeindrucken will zeige ich ihr meine Comicsammlung."

"Und?"

"Hat noch nie geklappt. Aber ich versuche es immer weiter."

Schönes Schöneberg!

30 Oktober 2013

Winterlager wunderbar

Segler sind angeblich eher konservativ. Und derartig orientierte Gemüter haben ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis. Das im folgenden abgebildete Gebilde verdient jedoch selbst unter diesen Verhältnissen die Bezeichnung “Winterlager overdone”.

Zum Geleit:
Beim Sport- und Yachtsegeln ist es üblich, sein  Boot im Winter an Land abzustellen und mit einer Plane notdürftig abzudecken. Entweder nimmt man den Mast oder eine andere Stange, legt sie längs als First aufs Boot und hängt darüber eine spezielle verstärkte Folie, in der Art eine Zeltes, aber vorne und hinten offen. Sie wird irgendwie irgendwo ein wenig festgebunden und das Ergebnis ist immer unbefriedigend.

Es soll nur nicht den ganzen Winter Schnee und Eis auf dem empfindlichen Stück liegen. Aber es soll trotzdem Luft rankommen, damit es austrocknen kann und nichts fault. So eine Plane liegt nie so richtig gerade, ist ja nur ein Provisorium für die paar Wintermonate. Man fährt hin und wieder hin und sieht nach, ob alles okay ist.
Geleit Ende.

Dieser Bootseigner hat zu dem seit Jahrzehnten erprobten Verfahren  gar nicht überhaupt kein Vertrauen. Deshalb verspannt er die Plane über einen stabilen Sekundärdraht in der Größe eines Transatlantikkabels, welches an überaus massiven Zirkuszeltnägeln befestigt ist. Optisch überzeugend, ungemein solide, man kennt das Prinzip bereits von der Golden Gate Bridge mit ihren 227m hohen Pylonen.

Die Errichtung dieses Provisoriums dürfte einen Tag und mehrere Personen beansprucht haben. Wie der Bauherr die Zeltnägel im nächsten Frühjahr wieder aus der Erde ziehen will, ist vorläufig ein Rätsel. Der Platzwart des Vereins wird ihn auf jeden Fall daran erinnern:


03_Zelt

04_Zelt

01_Zelt

03 Oktober 2013

Hobbies

Hier tätowiert ein Japaner eine Banane¹.

Doch, tut er! Kein Scheiß:

Und da gibt es Leute, die meinen, der Große Bloguator™ sei schon seltsam…

 


¹ ich kann es gerade nicht ausprobieren, aber wenn man eine Bananenschale beschädigt, dann wird die Stelle anscheinend recht schnell schwarz

22 September 2013

Werktag

Büro, empörte Stimme aus der Küche:

“WAS IST DAS DENN?”

“Was ist was?”

“Na hier das, auf dem Teller!”

“Meinst du die Melonenkerne?”

“Sind das Melonenkerne?”

“Ja.”

Stimme schlägt wieder ins Empörte:

“WAS SOLL DAS?!”

“Die sollen trocknen. Das ist ein biologisches Experiment.”

“DU ZÜCHTEST FRUCHTFLIEGEN?”

“Melonen eigentlich.”

“FRUCHTFLIEGEN!!!”

“Wenn du meinst. Aber es werden Melonen, hoffentlich.”

“DAS IST EKLIG!”

“Nur bis die Kerne trocken sind.”

“EKLIG!”

“Meinetwegen. Kann nur ein, zwei Tage dauern. So lange musst du durchhalten.”

“EKLIG!”

 

 


dass gammelndes Melonenfruchtfleisch einen zarten Geruch von Verwesung entwickelt sollte sich erst nach dem Wochenende erweisen

11 September 2012

Sieh mal....

... ich musste es einfach tun! Länger schon habe ich mir ein ordentliches Türschild gewünscht, sinngemäß. So eins wie das hier, einsachtzig mal nullkommafünfzig, und zwar Meter! Meine Freunde und Gäste kommen zum größten Teil über die Brücke, da sollten sie wenigstens wissen, wo sie hin müssen.

Und weil dieses Jahr das Jahr ist, in dem Der Große Bloguator™ so einige Dinge regelt und in Gang bringt, musste das eben jetzt sein. So:

06 August 2012

Cartoons

Aus Anlass eines Beitrages über verschiedene Verkaufsautomaten beim Herrn Frischerfischvonvorgestern - oder weil der Große Bloguator™ irgendwie zu blöd ist, sich zusätzlich zu all dem anderen Online-Zeug noch einen Bilderaccount zuzulegen - hier ein einzelner Cartoon vom begnadeten Scherzbold Quirit:

12 Februar 2011

Männer

"Carsten, du bist seltsam."

"Ich? Wieso?"

"Du siehst mir immer in die Augen und nie auf die Brust."

"Was? Wieso? Was ist falsch daran?"

"Normale Männer tun das: Die schielen mir immer auf die Brüste."

"Öhm, ich starre dir manchmal auf den Hintern - zählt das nicht auch?"

"Vielleicht. Aber nicht so viel."

"Wie viel nicht?"

"Die Hälfte vielleicht."

"Die Hälfte von was?"

"Die Hälfte von normalen Männern."

"Da bin ich aber froh!"

"Das dachte ich mir."

01 Oktober 2010

Labsal und Erlösung

Oh jaaa! Ich schätze es, wenn meine Pläne aufgehen! Wenn reißerische Überschriften und halbseidene Missverständnisse in unaufhaltsam steigenden Besucherzahlen ... kumu ... kulo ... kulminieren ... ?

Die Auswertung der Statistik ist dem Großen Bloguator™ ein steter Quell der Freude. Anbei der Beweis.



Grafik 1 zeigt, dass da doch tatsächlich jemand über die Suchbegriffe "lara croft titten" Zugang zu diesem intellektuellen Blog gefunden hat. Er ist wahrscheinlich ein direkter Verwandter oder mit einem Tip des anderen Suchbruders gekommen, der mit den aussagekräftigen Suchworten "Muschibilder voller schleim" die große Suchmaschine zum Glühen brachte. Höret wie der Große Bloguator spricht:

"Hier findet ihr Labsal & Erlösung!"



Grafik 2 zeigt, dass nach langem Anlauf der Artikel über Pferdeporno endlich doch die Spitzenposition erreicht hat, nach wie vor gefolgt von der Abhandlung über Kindergartennamen.

Wie bei allen Hitparaden sind aber die nachfolgenden Platzierungen am interessantesten. Wenn man die Vielzahl der hier behandelten Themen betrachtet, erstaunt es den Betrachter, zu sehen, wie großes Interesse das Tor zur Hölle findet, die albanischen Sprichwörter und der Federtürschließer. Gleichzeitig ist es aber doch beruhigend, dass selbst die Kleinanziegen noch Klodysseus überholt haben.

Aber wirklich jeder (!) Leser und jede (!) Leserin möge eine Weile über die inzwischen 93 Treffer für "jut tup" meditieren.

23 September 2010

Karma

Grade habe ich im Mülleimer im Treppenhaus einen rosa Plüschbuddha liegen sehen, ca. 20 cm hoch.

Ich wiederhole: Einen rosa Plüschbuddha!

Das meint eine Figur eines sitzenden Buddha, die rundherum mit rosa Samt überzogen ist. Auf der Rückseite ein Schlitz drin, vielleicht eine Art Sparschw... dose.

Glaubt mir wieder keiner, was? Ich würde das niemandem glauben, wenn er mir davon erzählt.


Ist das nun gutes Karma oder nicht so?
Bischen staubig ist er.


Das Schicksal vom rosa Plüschbuddha ist jedenfalls klar: Nach der Fotosession zurück in den Müll.


03 August 2010

vs.

... ich muss es tun. ich muss das tun. es liegt mir schon so lange auf der zunge. ich muss es einfach tun...

Analogkäse:



Digitalkäse:



27 Mai 2010

Seltsame Ideen 2.0

Suchanfrage: "kostenloser Plattenvertrag für kinder"

Wahrscheinlich liegt es wieder an der mangelnden Vorstellungskraft des Großen Bloguators™. Allen anderen Existenzformen, die das Internet so bevölkern, stoßen solche Sachen nicht auf, weil sie völlig natürlich und ganz normal sind. Nur eben für den Großen Bloguator™ nicht, der die wertvollsten Jahre seiner Jugend in einem von Gott vergessenen Kaff am Rande der zivilisierten Welt¹ zu verschwenden gezwungen war und dadurch manche Entwicklung der Evolution verpasst hat.

Jedenfalls, der Betreiber dieses kleinen Weblogs findet manche Ideen seltsam. Etwa, dass jemand überhaupt irgendwo auf der Welt auf die Idee kommt, nach einem kostenlosen Plattenvertrag für Kinder zu suchen: Hm.
(allumfassende Grübelgeste denkt sich die geneigte Leserin dazu)


Sucht der jetzt wie in einer Schreibwarenhandlung ein überspezielles Formular "Plattenvertrag", und dann noch in der Sonderform "für Kinder", aber kostenlos? Was genau ist da die besondere Schwierigkeit? Müssen das neben Erwachsenen auch Kinder ausfüllen können? Dürfen das nur Kinder verstehen? Oder soll der Plattenvertrag ausschließlich dann gültig sein, wenn ihn nur das Kind und auf keinen Fall seine Erziehungsberechtigten unterschrieben haben? Seltsam.

Dann die überraschende Wendung, dass die zweitzutreffendste Antwort ausgerechnet im "Fachblog für unnütze Erkenntnisse und für das Bohren besonders dünner Bretter" bereit steht. Das ist eine detektivische Meisterleistung, nahezu Weltrekord im Suchanfragenbeantworten. War aber auch nicht schwer: Selbstverständlich! Wo! Denn!! Sonst?!!!

Wobei die eigentliche Meisterleistung der Suchmaschine darin besteht, dass sie diese Fähigkeit allein am Auftauchen der Begriffe "kostenloser" und "Vertrag" auf derselben Seite - wenn auch nicht in demselben Satz - erkennt.

Nun ist Genialität das Zusammentreffen von Kreativität, Wissen und Fleiß. In diesem Sinne ist die Suchmaschine auf jeden Fall genial: Niemand sonst wüsste um den Zusammenhang von "kostenloser Plattenvertrag für kinder" und dem verwandten Suchbegriff "IQ Test". Nicht einmal der Große Bloguator™. Das ist armselig. Warum nur? Warum?!?

Fragen über Fragen.




¹ die übrigen Eingeborenen des Kaffs sehen das möglicherweise anders

11 Februar 2010

Valentins Grüße

Manchmal erhält man Post, die ist so geheimnisvoll, dass es einen sprachlos macht. Oder das Blut gefrieren lässt:
Hello!

Sie haben Ein Kennzeichen Valentinstag der E-Karte recieved.

Es zu sehen, klicken here,

Es gibt etwas besonder darum E-Kartegefühl. Wir laden Sie ein, den Tag eines Freundes zu machen, und send one.

Hoffnung, Sie bald zu sehen
Ihre Freunde an Kennzeichen

Ihre Ruhe ist unsere Priorität. Klicken Sie .die Ruhe und Sicherheit. Verbindung am Boden dieser E-MAIL, unseren Grundsatz anzusehen.

Oder?

29 September 2009

Blog-Statistik

Mit dem Statistik-Tool kann man nicht nur sehen, wie viele, sondern auch woher. Und: Was?

Dass Leute Kindergartennamen suchen, wusste ich ja schon - deshalb wurde hier drüber geschrieben. Schlimme Gedichte sind auch immer sehr gefragt. Aber schlimm dichten müsste doch wirklich jeder selbst können, oder? Andererseits: Wie schlecht muss es einem gehen, der morgens um halb sechs schlimme Gedichte sucht?



Aber einige Suchanfragen sind doch neu und unerwartet originell: "mann hässlich bilder". Warum muss man da Google fragen - wo liegt da die Schwierigkeit? Wer will das wissen? Geh doch mal auf die Straße vor Deiner Haustür. Zu McDonalds. Zu einer Wahlveranstaltung der SPD. Oder schau in den Spiegel.

Und noch besser der hier: "berliner blogger sind die pest". Wissen wir. Ist das eine Frage? Warum tippt jemand eine Antwort in das Suchfeld von Google ein? Soll Google jetzt umgekehrt eine Frage dazu formulieren? (bestimmt hat Google irgendwo so eine Funktion)
Anscheinend gibt Google als Frage zu dieser Antwort die hiesige Blogadresse heraus. Das ist Unwahrscheinlichkeit von fast schon douglasadamshaftem Ausmaß.

Je nun.

13 Mai 2008

Da ist Post

 
vom Patenkind auf dem Klavier:


Klugscheißer!

...klar, sonst hätte ich's ja nicht haben wollen.
 

15 Februar 2008

Sinnvolle Dialoge


... in Pornos

Sorry, irgendwie geht's in diesem Blog ziemlich häufig um Porn und so¹. Aber wir sind ja im Internet - da muss das wohl so sein. Und dass hier Kinder mitlesen ist ohnehin sicher nicht zu befürchten.

Grade habe ich einen legendären Dialog wiedergefunden, dessen alle Leser, die ihn noch nicht kennen, teilhaftig werden sollen:

WARUM LIEGT HIER ÜBERHAUPT STROH?




Leider sind beim Transport die Untertitel irgendwie aus dem Film gefallen, deshalb hier noch die Transkription:
"Jaaah, das ist der ... Stromkasten, mit dem wir immer Probleme haben... wenn sie sich den mal ankucken ... könnten!"

"Nun, sehr gern, aber ... warum liegt hier überhaupt Stroh?"

"Hm, und warum ... hast du 'ne Maske auf!"

"Hmmm? ... pühhh ... dann blas mir doch einen."
Womit wieder einmal zweifelsfrei bewiesen wäre: Porno hat mit Liebe ü-ber-haupt nichts zu tun!



Und hier aufs wesentliche gekürzt und mit den Untertiteln IM Film.



¹ na gut, manchmal auch um andere Missverständnisse.
 

16 November 2007

Meldungen aus der Gegenwart

 
Und hier einige wichtige Schutzpatrone.
Fangen wir doch bei A an, A wie
Abstinenzler: Martin von Tours
Armenier: Hripsime weiß der Himmel, wie man das spricht
Autofahrer: Elia
oder B wie
Briefmarkensammler: Gabriel
oder F wie
Frauen, unverträgliche: Guntmar von Nivesdonck Guntmar muss man ja erst mal heißen
oder S wie
Uiuiui!

Da nun wirklich jede noch so verschwindende Minderheit ihren Schutzheiligen zu haben scheint, wie auch die meisten Mehrheiten, fragt man sich vielleicht schon: Das ist doch bestimmt viel Arbeit, Schutzheiliger von lauter Tollpatschen und so?

Und dann fragt man sich vielleicht aufgeschreckt: Und ich? Was muss ich tun, damit ich nicht auch versehentlich zum Schutzheiligen von irgendwem werde? Und sei er noch so des Schutzheilungstums bedürftig?

Deshalb werde ich vorsorglich einen Termin bei meiner Schutzheiligen vereinbaren, bei Maria von Ägypten, der Schutzheiligen der reuigen Sünderinnen.

Oh, die behandelt nur Frauen? Schade.
 

15 Juli 2007

Nietzsche


Was wir vom Segeln sonst noch für das richtige Leben lernen können

Nietzsche!

Der Nietzsche Friedrich war ja wohl kein aktiver Segler. Sonst hätten er und Zarathustras Weiblein sicher anders gereimt:

Gehst du zum weißen Sport - vergiss die Seife nicht!

Was wir nämlich schmerzhaft lernen: Der weiße Sport ist eigentlich schwarz. Wie so vieles im Leben.



für die Laienleser:

Boote liegen fast immer im Freien und stauben dort schwer ein. Wenn man das Boot nur einmal anfasst, ist man selbst ebenfalls schwarz. Ganz abgesehen von Diesel-Zugfahrzeugen, die alles hinten am Haken ordentlich einrußen. Siehe in diesem Zusammenhang auch den Schmuddelkinder-Blues.

Und Nietzsche liest man besser woanders als in diesem Blog.

14 Juli 2007

8 Dinge über mich


...weil Frau Nephilim einfach keine Ruhe geben will...


Na gut, dann sage ich jetzt eben 8 Dinge über mich:


Ich bin größer als breit.   (1)

Ich bin größer als breit.   (2)

Ich bin größer als breit.   (3)

Ich bin größer als breit.   (4)

Ich bin größer als breit.   (5)

Ich bin größer als breit.   (6)

Ich bin größer als breit.   (7)

Ich bin größer als breit.   (8)


Na bitte! 8 Dinge über mich! War gar nich schwer!




(1) äußerlich jedenfalls.

(2)
innerlich sieht es zuweilen anders aus.

(3)
was ist wohl damit gemeint, wenn einer sagt: Innerlich sei er öfter breit als groß, oder so?

(4)
na?

(5)
genau: Ein Wortspiel etwa, über das Breitsein im Sinne von Übergewicht - aber auch Trunkenheit.

(6)
und über den Doppelsinn von Größe: Im Sinn von körperlicher Höhe - oder aber sozialer Bedeutung. Wichtigsein.

(7)
immer angenommen, dass man wenigstens das ICH bereits für sich definiert hat.

(8)
ist nur da, um die 8-Punkte-Liste zu vervollständigen.

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