31 August 2014

Schnappatmung

Gerade bin ich in der U7 auf DAS STINKTIER getroffen, wieder einmal.

Es handelt sich dem Aussehen nach um einen verwahrlosten Obdachlosen, der eine intensive Geruchsmischung aus Harn und Eiter verströmt. Sie ist so stark, dass er damit die stumpfsten Zeitgenossen schafft und um den Verstand bringt. Zwei Leute verließen sofort den Waggon, die übrigen blieben mit grünen Gesichtern sitzen, etliche zückten Taschentücher und hielten sie schutzsuchend vor die Nase. Aber vor ihm gibt es kein Entkommen in dem geschlossenen Abteil. Selbst wenn er endlich ausgestiegen ist liegt der entsetzliche Gestank noch drei Stationen lang in der Luft. Kein Witz.

Letztes Jahr habe ich erlebt, wie er in Neukölln in der U-Bahn allein durch sein Auftauchen eine Bande von fünf jugendlichen Rüpeln in die Flucht schlug. Kein Witz, ich schwör!

Was soll man da sagen? Bei seinem Geruch bleibt sogar das übliche Mitgefühl mit den Entwurzelten auf der Strecke. Wenn er kommt verschlägt es dem zufällig Anwesenden buchstäblich die Sprache.

24 August 2014

Selfie

Wie andere Menschen auch ist der Große Bloguator™ eitel. Leider mißlingen die meisten seiner Selfies:





 

 

22 August 2014

Park

Whooaaa! Das speziell gebraute Radioeins-Bier beim Radioeins-Parkfest ist dermaßen gut - whooaaa! Sehr fruchtig - der Hammer!

Und das Parkfest ist wieder so herzig wie jedes Jahr, Radio zum Anfassen. Schon wegen dem Bier: HINGEHEN!

 
Abb. ähnlich (2013)

Wortgeklingel

zu Ehren der Floskelwolke, die eine lange fällige Betrachtung in Gang gesetzt hat

Hohle Phrasen und nicht durchdachtes Wortgeklingel sind eins der Lieblingsthemen des Großen Bloguators™.

Dazu gehören feststehende Redewendungen, die aber bei genauer Betrachtung urdämlich sind. Man sagt halt so. Aber auch überflüssige Beschreibungen, schiefe Bilder. Und fragwürdige Kategorien.

Der "helllichte Tag" und die "offene Straße" sind Klassiker im modernen Nachrichtenwesen. "Brutale Morde", "Blutbad" und "verheerendes Unglück" ebenso. Man kann das alles bei der Floskelwolke und ihren Autoren sehr schön nachlesen.

Hier geht es heute mal um Schuld und Unschuld, um Opfer erster und zweiter Klasse. Tot sind sie aber trotzdem. Genau: Militär und Zivilisten. Männer und Frauen, Erwachsene und Kinder.

Immer wenn vom Krieg berichtet wird, sprechen Medien gerne von "zivilen Opfern" oder "Zivilisten". Anscheinend sind lebendige Soldaten weniger wertvoll. Oder sie hätten sich ja wehren können, beispielsweise gegen einen Granattreffer, schließlich haben sie doch eine Uniform an. Die Zahlen toter Zivilisten werden gerne angegeben, weil es dramatischer klingt. Tote Soldaten machen nicht so viel her.

Womit wir zur Schuldfrage kommen. Eine weitere vielgebrauchte Redewendung ist die von den "unschuldigen Opfern". Das ist nämlich so: Wenn jemand zum Wehrdienst zwangsverpflichtet wird und gezwungenermaßen eine Uniform anzieht, dann scheint er quasi automatisch schuldig zu sein. Woran er Schuld trägt, weiß natürlich niemand so genau. Aber Zivilisten sind jedenfalls unschuldiger.

In diesen Kategorien der Unschuldsvermutung geht es noch weiter: Zivilisten sind pauschal unschuldiger als Uniformträger. Und selbstverständlich sind Frauen unschuldiger als Männer.

Aber am aller-aller-unschuldigsten sind Kinder. Kinder sind immer “unschuldige Opfer”, oder genauer noch “unschuldige Kinder”.

Die Erläuterung, warum das Alter besonders erwähnenswert ist, bleibt regelmäßig aus. Die Frage, warum Kinder erwähnenswerter sind als Erwachsene: Sind sie wirklich erwähnenswerter, weil wertvoller? Oder ist nicht doch jemand wertvoller, der lebenslang etwas gelernt hat und zum Wohl der Gemeinschaft aktiv beitragen kann? Sagen wir mal, eine Krankenschwester oder ein Arzt, vielleicht auch ein Ingenieur.

Warum sind Kinder erwähnenswerter? Doch wohl nur, weil es emotionaler klingt - da wird der Beschützerinstinkt beim Erwachsenen angesprochen und auf die Tränendrüse gedrückt. Irgendwie muss die Zeitung an den Mann gebracht werden. “Wenn die anderen tote Zivilisten beschreiben nehmen wir halt unschuldige Kinder!”

Die Krankenschwester, der Arzt und der Ingenieur hängen vermutlich genauso am Leben und können sich kaum besser gegen Granateinschläge und Gewehrfeuer schützen als ein Kind. Und ein gemeiner Uniformträger der unterlegenen Seite hat auch keine erfolgversprechenden Möglichkeiten, sondern ist dem Kugelhagel noch viel wahrscheinlicher ausgesetzt. Wir nennen so jemand  mit einem anderen drastischen Bild “Kanonenfutter”.

Zur Schuldfrage erläutert die Wikipedia sehr anschaulich "Als Voraussetzung für Schuld wird meist angenommen, dass der Schuldige die Wahlmöglichkeit hatte, die als schlecht definierte Tat zu unterlassen."

Das tätowieren wir jetzt jedem dieser Wortklingler auf die Stirn. Von innen, damit er es besser lesen kann.

21 August 2014

Hohlheit

bei Twitter hatte ich es bereits erwähnt, der Einfachheit halber ziehe ich es mal hier rüber


Ich weiß nicht, was in den Köpfen der Leute vorgeht. Wer es nicht gleich erkennt: Das sind Golf-Tees in Form einer kopflosen nackten Frau. Kann man bei AMAZON kaufen.

lustige_golftees2 

Also: Was mag in dem Kopf von einem vorgehen, der so etwas kauft? Oder verwendet? Da muss doch ein ungeheures Vakuum vorliegen? Oder ist das einfach nur die Gestaltungshöhe von Fußball-Fangesängen? Dumpfbacken versuchen Sport?

Man muss doch wirklich kein Genie sein, um so etwas grottig zu finden. Selbst der Begriff Sexismus ist dafür schon zu viel Aufwand - sie würden ihn nicht verstehen.

Einige dieser Dummbeutel geben auch noch Rezensionen darüber ab:

"Rezension bezieht sich auf: Living-Point Lustige Golftees 6er, hautfarben, Nackt Tee 6er (Ausrüstung):

Ich bestellte diese Goolftees zu einem Geburtstag für einen guten Freund, da dieser begeisterter Golfer ist und ich mir dachte, etwas Erotik auf dem Golfplatz wäre sicherlich nicht schädlich.

Das 6er-Pack Golftees der Marke Living Point hat die Form eines wohlgeformten Frauenkörpers und gibt in der Tat ein herrlich lustiges Bild auf dem Golfplatz ab. Unter den etwas prüden anderen Golfern sind die Nuddie Tees echte Hingucker…”

Hm, ja, sicher, prüde.

Zum Beweis der Auszug aus der Amazon-Seite:

lustige_golftees1

A propos Dummbeutel - Amazon ist ja großzügig, und mit ganz wenig Aufwand wird man in diesem Zusammenhang auf die nächste Absonderlichkeit hingewiesen:

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Ja, ja, das ist genau das wonach es aussieht - es geht um Golf, Bälle und Golfbälle.

Männer! Das ist ein Wortspiel, das im Deutschen noch nicht mal funktioniert!

Und wer sich mit derartigen Bullenklöten in freier Wildbahn zeigt, macht sich vollends lächerlich.

lustiger_ballsack1

Oder, wie der mitfühlende Nachbar verständnisvoll fragt: “Ist Ihrer wirklich so klein?”

20 August 2014

Intern

Hier kommt einer speziell für Nic, zum Fußnägelhochrollen:


Hinweis für die anderen, hint hint, es steht im Zusammenhang mit Tabakwaren.

19 August 2014

... und dann ist da noch ...

... der sensationelle Geheimplan


 

Neulich, auf der Bierzeltgarnitur vor der Eisdiele lag diese Ausgabe der Freizeitwoche herum.

Wer je Zweifel hatte, dass so Redakteure von Goldenen Blättern ziemlich wirr im Kopf sein müssen, erhält hier die Bestätigung. Ich wiederhole die Schlagzeile einmal ohne die grauenhafte Typografie:

Carmen Nebel und Andy Borg
Sensationeller Geheimplan
Wird aus ihrer Freundschaft bald mehr?

In der Welt der Freizeitwochejournalisten plant man so etwas. Bald mehr!

"Du, wir sind doch schon so lang befreundet. Meinst, da können wir doch bald mehr draus machen!"

"Och, joh, können wir schon machen."

"Ach, schön. Wann passts dir denn?"

"Also nicht nächste Woche, da hab ich eine Tournee. Ich bin beim Schützenfest in Gerolsheim."
"Ja. Stimmt. Ich doch auch!"
"Dann übernächste Woche."

"Ja. Oder bald."

"Nee, da kann ich nicht, da krieg ich ein Kind."
"Ach so. Na dann halt ein anderes mal."
"Ja, genau. Aber das muss richtig geheim bleiben! Da machen DIE MEDIEN sonst wieder so eine Sensation draus."
"Ja, stimmt."
Und so kam es, dass sich das Mehrdraus der Freundschaft zwischen Andy Nebel und Carmen Borg noch ein Weilchen verzögern sollte.
 

Aber in der Welt der Freizeitwoche-Journalisten sind Dietmar Schönherr und Vivi Bach auch endlich wieder vereint. 1,80m unter der Erde.

Ich glaube, das ist gar keine echte Freizeitwoche, sondern eine Parodie von der Titanic. Oder von MAD. Ich finde den Hinweis nur nirgends.

18 August 2014

Feinsinn

The tiiiiiimes, they are a-changing! Erkennt jemand den Feinsinn hier drin?

Neulich wurde hier in Berlin jemand gefasst und eingebuchtet, den man der Brandstiftung bezichtigt. So sagt man, so lange einer nicht verurteilt ist.

Na?

Also, Hinweis für diejenigen, die neu auf unserem Planeten sind: Da steht doch tatsächlich "mutmaßlichen", wo es sich um einen noch nicht verurteilten Verdächtigen handelt. Eine ganz und gar zutreffende Nachricht demnach, man könnte es beinah schon als Information bezeichnen.

Wie jetzt: Noch einen Tipp? Na schön: Es handelt sich hier um eine Schlagzeile der BILD-Zeitung.

Ich falle vom Glauben ab. BILD, was ist bloß aus dir geworden? Kein peinliches privates Foto und noch nicht mal die solide Vorverurteilung eines zugegebenen Schwachkopfs, der sich als Zielscheibe geradezu anbietet - ich bitte euch! Das ist doch nicht euer Niveau!

17 August 2014

Wahrheit

Ich musste es tun! Dieses Olivenöl aus dem bevorzugten türkischen Supermarkt habe ich nur gekauft, weil Ehrlichkeit bei der Inhaltsangabe auf Lebensmitteln endlich einmal belohnt werden muss.

Muss!

Ich erwarte gar nicht, dass es schmeckt.

 

 

 


btw.: Erinnert sich eigentlich noch jemand an den Olivenöl-Skandal in Spanien Anfang der 1980er Jahre? Irgendwie ist der erstaunlich schnell in Vergessenheit geraten.

16 August 2014

Menü

Der Große Bloguator™ hört gerne Radio. Die taiwanische Radio-App für das smarte Fon hat einen Menüpunkt "Wie wir auf Facebook".

Menüpunkt.

Öhm, ja? Fragezeichen?

Ach so, da hat die koreanische Fremdsprachen-App fließend-automatisch-computerisiert von Englisch nach Deutsch übersetzt.

Also von einer Sprache, die ihr nicht angeboren ist, in eine andere, die auch nicht.

Hm?

"Like Us on Facebook!"

 

 

 


1eine App aus dem zentralen Mitteleuropa hätte selbstverständlich nach NDR übersetzt, Neuer Deutscher Rechtschreibung. Dann liest sich das gleich viel verständlicher: "Like uns auf Facebook!"

13 August 2014

Billy Jean

Grenzwertig. Aber was solls - wenn man anders sein Blog nicht voll kriegt?

... ja, schon gut: Nicht wirklich übel - aber auch nur beim ersten Ansehen lustig.

12 August 2014

Is mir Schnuppe!

Derzeit hat der Teilchenstrom der Perseiden¹ Hochsaison. Das sind kleine Meteordingse, die in der Erdatmosphäre zu Sternschnuppen verglühen. Man darf sich dabei etwas wünschen. Wissenschaftlich geweissagter jährlich wiederkehrender Höhepunkt ist der 12. August - also: JETZT.

Folgerichtig schweifte letzte Nacht der Große Bloguator™ auf Sternschnuppenjagd durch die hellerleuchteten Berliner Parks. Doch, wirklich, in den neuen Parks kann man auch nachts Zeitung lesen. Zufällig kam zu der Hellerleuchtung ein weiteres Naturphänomen: Vollmond.

Die Werwolfgene² im Großen Bloguator™ wissen den Vollmond normalerweise sehr zu schätzen. Nicht jedoch, wenn sich ein schwach leuchtendes Ereignis wie eine Sternschnuppe zeigen soll und der Vollmond den Nachthimmel zusätzlich hell anstrahlt. Man glaubt andererseits nicht, welch gewaltigen Schatten die Bäume selbst im Mondlicht werfen.

Die Herausforderung bestand also darin, im innerstädtischen Park eine Stelle außerhalb der Reichweite der Parkleuchten zu finden, welche außerdem im Mondschatten lag. Sie fand sich nach einer Weile, kleine Einschränkung: Tau auf der Wiese. Weitere kleine Einschränkung: Der Perseidenstrom. Der ließ nämlich sehr zu wünschen übrig.

Ausbeute: Drei (in Worten: 3!) Sternschnuppen in anderthalb Stunden.

Da ist es besser, man beobachtet bei Tageslicht sichtbare Phänomene, wie Regen. Oder Windstille.

 

 

 

 


¹ Humaner Anagramm Generator HAG erzeugt immer so etwas wie Persiliden. Muss sich wohl um ein altes Geschlecht von Waschmittelhalbgöttern handeln

² Wemwolf - Wessenwolf - Wenwolf, nur um diesen absehbaren Runninggag hier wieder einmal anzuwenden

11 August 2014

Wolkig - nicht heiter!

Hier kommt was hübsches: Die Floskelwolke. Es handelt sich um die grafische Darstellung darüber, welche hohle Phrase in den deutschen Zeitungen gerade besondere Konjunktur hat.

Da werden Tote gefordert (so so - und von wem denn?), es gibt humanitäre Katastrophen (anscheinend also auch noch andere) und es geschehen brutale Morde (vermutlich im Gegensatz zur moralisch zulässigen gewaltfreien sanften Tötung von Menschen gegen deren Willen).

Hintergrund der lobenden Erwähnung: Der Große Bloguator™ ist regelmäßig beleidigt, wenn deutsche Journalisten - zu 100% Akademiker - irgendwelche Begriffe nachkauen und Phrasen dreschen, ohne je darüber nachgedacht zu haben. Die machen ganz offensichtlich Ihre Arbeit nicht, z.B. Recherche, Auswertung, mehr oder minder neutraler Bericht.

Die Erfinder der Floskelwolke haben die Reihe von Top-Phrasen unten auf der Seite erläutert und geben auch sonst sehr überzeugend Auskunft über ihre Arbeit und Motivation.

Derzeitiger großer Favorit am Phrasenhimmel: "Unschuldige Frauen und Kinder". Denkt ruhig mal drüber nach!

08 August 2014

Kalender

… Google-Erinnerung: 8. August - Friedensfest ...

… hä?

… ah, da:

Friedensfest
Christlicher Feiertag. Nur in Augsburg (Bayern)
Jährlich am 8.August
Ach so.

07 August 2014

Flashback

Angeregt durch etwas ganz anderes¹ erzeugte der Anagrammgenerator im Kopf des Großen Bloguators™ diesmal einen Kurzschluss und dann einen Link in die sechziger Jahre. Hier zuerst eine Version mit Standbild, um die ganze Sinnlosigkeit des Schlagertextes bei gleichzeitiger Ohrwurmigkeit der Melodie herauszustellen:



Tja, Mitleid ist angebracht, mit solcherart Zerstreuung ist Der Große Bloguator™ aufgewachsen, in der Provinz, fernab jeder Zivilisation. Punkrock war auch noch nicht erfunden.

Die Überzeugungskraft der Sängerin France Gall lässt sich aber an folgendem Musikvideo zweifellos ablesen, diesmal mit bewegten Bildern. Das Fernsehen ist wohl einfach mit ihr auf den Eiffelturm² gefahren und der Regisseur wies sie an "Beweg dich mal irgendwie brasilianisch" - allerdings zu einer Zeit, da Europa von Brasilien nur unwesentlich weiter entfernt war als die Erde vom Mond:
http://youtu.be/IfSW3fk-EgM

Und außerdem ist sie sehr hübsch, nicht wahr?




¹ Blog des Tages: Männer mit Blumen im Bart → http://t.co/Mkyzh2thxn
Peter Glaser (@peterglaser) 6. August 2014

² hm, nee, ist nicht der Eiffelturm, was? 

06 August 2014

Horizont

& Erweiterung - Note to Self


gestern abend bei mir im Hof tönte Gaâda Diwan De Béchar aus einem Fenster. Ich kenne den Nachbarn hinter dem Fenster nicht, aber das Smarte Fon und seine fortgeschrittene Software waren in der Lage, die Musik zu erkennen und trefflich zuzuordnen. Im Hof!

Über die Band erfährt man im europäischsprachigen Internet leider nicht so viel, obwohl die sehr produktiv zu sein scheinen. Aus dem Zusammenhang ist zu entnehmen,dass es sich um Musiker irgendwo aus Nordafrika handeln muss, so Marokko, Algerien, oder vielleicht noch Mauretanien. Oder alles zusammen. Es gibt einen Haufen Videos bei Youtube, kann sich jeder selbst ansehen, aber vor allem ein paar schöne Liveaufnahmen auf Soundcloud.

Und obwohl sich ja wieder mal abzeichnet, dass ausländische Musik nicht jedermanns Sache ist, jedenfalls solange sie nicht aus dem Rhythm&Blues-Sprachraum kommt, hier wieder die Empfehlung: Hingehen!

 

Bei dieser Gelegenheit öffnete sich dem Großen Bloguator gleich noch ein Portal, nämlich Ournia, wo man beispielsweise Maghrebi-, RAI- oder Gnawa-Radio hören kann - wenn man sich denn für sowas interessiert.

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