12 März 2009

Blog

Das hier is ja'n Blog, ein Tagebuch, nur online, so dass jeder die geheimsten Gedanken mitlesen kann. Aber wenn man gar keine geheimen Gedanken hat? Dann kann man schreiben was man will, und seine sonderbaren Vorlieben zum besten geben, damit man sich später selbst dran erinnern kann, oder bei den Enkeln der Freunde sich als Online-Pionier ausgeben, weil: Das Internet vergisst nichts!


Zum einen sind da Fotos von Ameisenbären ...


Leider kann ich nicht so richtig beurteilen, ob das jetzt Tierquälerei ist - aber diese Viecher sind ja sooo knuddelig! (...oh mann, ich muss dringend noch ein Bier trinken, damit ich wieder runter komme...)

Und dann das krasse Gegenteil: Ein wenig Musik.¹
Irgendwie bin ich in letzter Zeit nah am Wasser gebaut. War ja nicht immer so. Frühermal, wisst ihr, früher...

Aber dieses hier rührt mich. Ich stelle es hauptsächlich in diesem Blog ein, weil ich sowieso täglich hier vorbeischaue und so einfach darauf zugreifen kann. Blöde Ausrede, was?

Achso, ja: Das sind Del Amitri, aus Schottland, die mal Anfang der 90er Jahre bei uns kurz ein wenig bekannter waren, nie die riesigen Stars, aber das werden richtig tolle Musiker ja ohnehin eher selten.



¹ edith: ich bin mir jetzt gar nicht mal mehr so sicher, ob Ameisenbären wirklich das Gegenteil von Musik sind

1 Kommentar:

stilhäschen hat gesagt…

Irgendwer hat mir ja erzählt, daß Del Amitri die ungekrönten Könige des Songwritings sind. Glaub' ich sofort. Nothing ever happens und der Song, wo sie nachts im Auto heimfahren, aber ich immer noch nicht weiß, was da schlimmes passiert ist (now the kid?cat?kit? is gone...), ach.

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