Dialog zäh - grammar by yoda
Post von Katya Unbek-Annt.
Katya schrieb:
> Hallo mein Freund!!!
Ja, hallo, Freundin!
> Ich bitte dich, sich daruber dass ich nicht zu verwundern
> hat dir den Brief geschrieben.
Mich daruber, dass du nicht zu verwundern hat mir den Brief geschrieben! Ganz daruber! Sorgen los!
> Ich sah dein Profil auf "Singles.Freenet.".
Wirklich, sahst Du? Kein Profil ich habe da, gar.
> Ich will uber dich mehr erfahren.
Nicht uberrascht mich.
> Und ich wollte
Auch ich immer gern will.
> dir den Brief schreiben.
Ach so.
> Ich denke daran dass du der gute und sexuelle Mann.
Alle daran denken. Richtig denken!
> Ich will mich darin kurz danach uberzeugen.
Wann denn? Besser schnell!
> Ich will dich besser und naher sehr erfahren.
Ach so. Erst besser und naher sehr fahren. Lang dauert, was?
> Moglich bist du ein Mann meines Traumes.
Gut moglich, sehr gut moglich.
> Ich denke dass in unserer Welt moglich allen.
Allen moglich, deine Denke richtig.
> Du bist einverstanden??
Lieber schnell du, besser gleich.
> Ich will es wird dass unsere Bekanntschaft glauben, zu dauern.
Will auch ich es wird, dass meine Bekanntschaft glauben zu dauern unser.
> Moglich konnen wir das grosse Gefuhl schaffen?
Moglich schon grosse Gefuhl, ja.
> Ich werde dir uber mich mehr schreiben. Ich will jenen
>dass uber mich moglichst viel erfahren wurde.
> Ich die gewohnliche Frau.
Der ungewohnliche Mann™ ich.
> Mir 29 Jahre.
Mir nicht.
> Meinen Geburtstag den 10.08.1978.
Wen?
> Ich lebe in Lettland. Meine Stadt Riga. Du wei?t ein
> solches Land und solche Stadt?
Wei? ich anderes Land und solche Stadt.
> Fruher war es Sowjet Union.
Noch fruher Lettland, Stalin bevor. Noch fruher noch Schweden. Polen. Davor Steinzeit. Mammuts. Du wei?t Mammuts?
> Ich russisch. Meine Eltern sind angekommen, in Lettland
> jahrelang ruckwarts zu leben und zu arbeiten.
Beruhmt war Lettland fur ruckwarts leben, jahrelang. Und arbeiten.
> Ich habe in Lettland gewachsen.
Wie schon, du hast. Sicher ohne i?
> Eben ist es meine Heimat.
Ach, so flach?
> Ich lebe zusammen mit den Eltern.
Mit 29?
> Wir leben in der kleinen und gemutlichen Wohnung.
Mit 29?
> Meine Mutti auf sich der staatlichen Rente zu befinden.
Schwer sicher das dauernd auf sich der Rente zu befinden?
> Meinen arbeitet der Vater in der Bedienung des
> Kraftverkehrs.
Mit Hebeln Schaltern und?
> Er repariert die Autos.
Ahso.
> Wir leben zu dritt.
Hubsche Schwestern du auch?
> Ich habe die Geschwister nicht.
Ach, welche Scham. Schade ist.
> Aber ich habe den Cousin und die Cousine.
Gut.
> Ich bin uberzeugt dass ich uber seine Familie mehr in
> anderen Briefen zu erzahlen kann.
Uberzeugt auch bin sein.
> Ich arbeite in die Transportgesellschaft.
Hinein. In die Transportgesellschaft hinein.
> Ich plane auch ich bilde die grafische Darstellung der
> Bewegung des Lastverkehrs nach ganzem
> Lettland und anderen Landern Ostseegebiets.
Oh, wau! Genau ich bilde auch plane die grafische Darstellung!
> Auch bin ich ein Helfer des Buchhalters.
Oh-oh...
> Mir gefallt meine Arbeit. Ich gebe viel Zeit fur seine
> Arbeit zuruck.
Des Buchhalters?
> Moglich, weil ich die einsame Frau.
Aber Buchhalter einen? Nur weil einsame?
> Fur mich das Wesentliche die Liebe und das Gluck.
Gluck gluck.
> Ich will aufrichtig mit dir in seinen Briefen sein.
Des Buchhalters?
> Ich habe die Geheimnisse vor dir nicht.
Und nicht vor dem Buchhalter?
> Ich sage dir dass ich die vorliegende Liebe suche.
Wenn aber schon vor sie liegt?
> Das vorliegende Gluck. Ich suche das Bundnis der Liebe
> und des Gluckes.
Oha! Ungewohnlich.
> Viele Manner und die Frau suchen seine Liebe und das
> Gluck.
Rudelbums des Buchhalters, oder?
> Es ist sehr viel Leute in dieser Welt einsam.
Es ist. Und vielen nicht.
> Viele Frauen und der Mann suchen seine Liebe im
> Internet. Viele finden das Gluck und die Liebe. Viele haben die
> Fehler und die Enttauschungen. Leider, ist viel es im
> Internet Betrug.
Wahr, wahrlich, bedauerlich ist.
> Ich las daruber in der Zeitung.
Ich lese in dem Brief von dir.
> Es ist traurig.
Es ist. Ja, furchterlich traurig, obszon fast schon, traurig ist.
> Ich werde aufrichtig mit dir und ich bitte dich,
> ehrlich auch zu sein.
Versprochen mich. Ehrlich auch.
> Die Ehrlichkeit und das Vertrauen sind fur die Liebe
> sehr wichtig. Es ist fur mich und fur dich wichtig.
> Keine Spiele.
Skat nicht, keine Rommee, keine siebezehn und vier?
> Nur die ernsten Beziehungen. Ich glaube dass die Liebe
> am meisten wesentlich in der Welt ist.
Du meinst: Westlich?
> Moglich hast du die Hauptfrage.
Moglich ich habe.
> Warum suche ich seinen Mann in Deutschland?
Des Buchhalters?
> Wahrscheinlich willst du daruber fragen.
Wahrscheinlich nein.
> Fur die Liebe und das Gluck existiert der Hindernisse
> bei der Entfernung nicht.
Traurig, ja.
> Meine Freundin beratete mir, nach dem Mann
> in Deutschland zu suchen.
Erschieß die Freundin.
> Wir sind von der Kindheit befreundet.
Trotzdem.
> Wir lernten in einer Schule.
Auch schießen zufallig?
> Fruher lebten ich und meine Freundin in den
> benachbarten Hausern.
Hatte doch so bleiben konnen?
> Unsere Eltern waren von den Familien befreundet.
Von wem seinen?
> Meine Freundin lebt in Deutschland in diesen Moment.
Schade ist, auch schade sich.
> Die Stadt Baden-baden. Vor einigen Jahren konnte sie
> nicht nachdenken was in Deutschland zu leben wird. Aber
> jetzt es so. Sie ist zum normalen Leben zuruckgekehrt.
> Sie hat seine Liebe im Internet gefunden.
> Sie hat den deutschen Mann gefunden. Sie ist in
> Deutschland zu seinem Brautigam abgereist. Sie hat den
> deutschen Mann verheiratet.
Dem Buchhalter seinen?
> Sie sehr glucklich jetzt. Sie haben seine Firma.
Wie schon sie hat seine Firma.
> Das grosse Geld und das Business. Ich bin dass meine
> beste Freundin glucklich in diesen Moment sehr sehr
> froh. Sie hat mir angeboten, nach seiner Liebe im
> Internet zu suchen. In Deutschland. Ich glaube
> dass ich seinen Mann finden kann. Ich werde
> die Probleme fur das Leben in Deutschland nicht
> haben.
... ...geht das noch lange?
> Aber das Geld bin fur mich nicht wichtig. Ich weib dass
> das Wesentliche in das Leben die Liebe und der geliebte
> Mensch. Ich kann in Deutschland zu jeder Zeit
> ankommen. Ich habe das Visum.
Wie schade.
> Der Mann meiner Freundin half, mein Visum zu machen.
Schwein er!
> welcher den Mann suche ich?
> Ich suche der gute und gute Mann.
Geht das eigentlich noch lange?
...oha, nur noch 653 Zeilen, wir unterbrechen hier für die tägliche Arbeit...