27 Juni 2008

M$ Windows

 
Ja, ich gebe zu: Ich benutze Windows.

Ja, ich gebe zu: Ich bin nicht hundertprozentig zufrieden damit.

Und nein, ich weiß: Das andere Zeug ist auch nicht besser. Auch wenn die jeweiligen Missionare das unerschütterlich behaupten.

Eine Tirade über Miro$oft und Windows ist vorhersehbar und uncool. Lassen wir es mal so stehen: Notorische Monopolisten sind ohnehin nicht satisfaktionsfähig. Es funktioniert halbwegs, es ist verbreitet, deshalb läuft es hier.

ABER!

Windows ist in Deutschland seit ca. 1990 verbreitet, damals noch auf DOS-Basis. Seit Windows95 haben sie diese Dialogboxen, die sich oft mit einem rechten Mausklick öffnen, und mit denen man das System konfigurieren kann. Könnte. Inzwischen sind wir im Jahr 2008.


Fast immer läuft in den Konfigurationsfenstern der Text aus dem Fenster heraus und man kann ihn kaum lesen, wenn überhaupt. Nervt ungemein. Kleine Ursache - große Plage. Könnte mir denken, dass der Zeitaufwand für die Änderung nicht mehr als 2 Mann-Tage beträgt. Gigantisch, für ein Unternehmen mit 80.000 Mitarbeitern.

Dass diese Dödel es in 13 Jahren nicht schaffen, die Boxen groß genug oder wenigstens anpassbar zu machen, ist... nein, kein Skandal, das wäre zu viel der Ehre, sondern das untrügliche Zeichen für ignorante Dummheit.

13 Jahre!
 

Kommentare:

Bart hat gesagt…

Tja mit Ubuntu wäre das nicht passiert, da kann man jeden Dialog vergrößern und auch den Text darin markieren und kopieren.
Ok, auch wenn das damit nicht passiert wäre, passieren da andere Sachen. Aber die werden seid 13 Jahren weniger ;)

<°((( ~~ hat gesagt…

Jaja, ich weiß... :-)

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