20 Februar 2012

Schreibwaren

Hier im Blog geht es des öfteren um den gepflegten Wahnsinn - meist des Großen Bloguators™ selbst, oft aber auch um den anderer Leute.

Eine besonders schöne Form von Wahnsinn wird im Blog des Lexikalikers gepflegt. Schön jedenfalls dann, wenn man Zeichenutensilien, Zubehör, Stifte und Papier zu schätzen weiß.

"... ja liebe Kinder, das benutzte man früher zum Notieren und Briefeschreiben und man konnte damit sogar Bilder herstellen!"

Um das Ausmaß dieses charmanten Wahnsinns kenntlich zu machen hier ein Link zu der Seite, auf der erklärt wird, wie viel Holz ein Anspitzer von einem Stift abträgt und wie man das genau misst. Jau jau jau - Wissenschaft!

Nicht mehr sehr überraschend, geradezu folgerichtig, gibt es auch eine Seite "Reise in den Bleistift mit dem Raster-Elektronen-Mikroskop".

Die Besucher des Blogs passen ganz gut dazu, sie schreiben nämlich die längsten Kommentare, die ich je in einem Blog gesehen habe.

Ich bin hingerissen!

 
Zu Werbezwecken habe ich mir die beiden Fotos dort ungefragt ausgeliehen,
der Herr Lexikaliker wird mir verzeihen, hoffe ich.





Ich muss dringend meinen geliebten Rotring-Ingenieur-Zirkel wieder heraus kramen, ein beeindruckendes Präzisionswerkzeug mit Schneckenantrieb, Schnellverstellung und Verlängerungsarm. Bloß: Wie kalibriere ich den mit AutoCAD und wo setze ich auf dem Bildschirm an?

Kommentare:

Gunther hat gesagt…

Danke für die Empfehlung!

Andrea Huber hat gesagt…

Hallöchen! Sind diese schönen Sachen auch in Düsseldorf zu finden? Schreibwaren bestelle ich im Prinzip bei büro-fabrik, aber diese finde ich ich wunderschön! Oder kann man auch online bestellen?

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